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Jugend und Ministranten

 

 

Die Jugendarbeit

Der liturgische Dienst und die liturgische Bildung muss in das kirchliche Gemeinschaftsleben rückgebunden

werden. „Die im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil geforderte Verbindung von Liturgie

und Leben wird nur erfahrbar, wenn der liturgische Dienst nicht nur eingeübt und vollzogen,

sondern in entsprechender Gruppenarbeit auch reflektiert, aus dem Glauben heraus gedeutet und mit

der Erfahrung von Gemeinschaft verknüpft wird. Das heißt, die kirchliche Jugendarbeit ist ein wesentlicher Eckpfeiler

in der Ministrantenpastoral:

- Jugendarbeit setzt an den elementaren Fragen und Bedürfnissen junger Menschen an und

sorgt dafür, dass die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Blickfeld bleiben. Sie lebt von

der Freiwilligkeit der Kinder und Jugendichen. - Durch die Verbindung von Jugendarbeit und liturgischem

Dienst wird der Zusammenhang von Liturgie und Mitgestaltung von Kirche und Welt deutlich.

Gottesdienstliche Vollzüge und pädagogische Angebote kommen zueinander. - Die Erfahrung von Gemeinschaft

durch gemeinsame Freizeitgestaltung, die Reflexion dieser Erfahrungen im Miteinander der Gruppe erhöhen das Zusammengehörigkeitsgefühl, stärken die kommunikativen und sozialen Kompetenzen und sind

ein wesentlicher Motivationsfaktor für den Ministrantendienst.

 

 

 

 
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